Gefälledämmung wird sehr vielfältig für Flachdachsysteme genutzt. Zum Beispiel um eine gute Ausgleich Schicht zu erstellen und eine bestmögliche Wärmedämmung zu bieten.

Bei der Erstellung sind diverse Punkte zu beachten. Beispielsweise: Untergrund und die Beschaffenheit. Die zu erbringende Neigung zur Dachentwässerung. Zudem, eine ausreichende Tragfähigkeit. Die Dämmung besteht aus Hartschaum und wird in variablen Stärken hergestellt. Einer der hierzu bekannten Herstellern gehört: 

Bauder Flachdachsysteme, Lippstädter Hartschaum & Iso-Bouw

Das Vorhaben eines Flachdach, (in Kombination mit der Gefälledämmung) benötigt eine sorgfältige Planung und wird bei Bestellung mit einem Gefälleplan ausgeliefert um die schnellst mögliche Verarbeitung zu unterstützen. Dieser Plan gibt dem Verarbeitenden Unternehmen eine genaue Auflistung, welche Platten an welche Stelle gehören.

In der Regel beträgt die Neigung der Platten einen An- bzw. Abstieg von 2% und kann in Ausnahmefällen bis zu 5% betragen.

Die Hartschaumplatten werden durch verschiedene Kennzahlen unterschieden. Beispielsweise werden die Dämmplatten in der Wärmeleitgruppe EPS032 und EPS035 gefertigt. Diese zwei Wärmeleitgrupen sind die gängigsten und können auf Anfrage auch optimiert werden. Vorhandene Dach- Aufbauten können durch Sanierungsmaßnahmen, oftmals kostengünstig und effektiv in standgehalten werden. Hierzu gibt es eine Ausgleichsmasse die Unebenheiten ausgleichen und somit perfekt zur Dachentwässerung beiträgt.